„Man kann im Film immer nur untertreiben,
übertreiben geht nicht.“

– Stanley Kubrick

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„Head Quarter ist mein schönstes Zuhause für die Postproduktion.
Die Genauigkeit und hohe Qualität der Arbeit fängt schon bei den tollen Mustern an und bleibt über jeden Arbeitsschritt erhalten.
Jedes meiner Projekte wird enthusiastisch, liebevoll und zuverlässig unterstützt und das alles in familiärer, humorvoller Atmosphäre.“

Bella Halben, Kamerafrau

Warum wir?

Wir sind nicht Wikipedia und wollen es auch nicht sein – daher erklären wir an dieser Stelle mal nicht, was eine Postproduktion alles macht. Kurzum, wir bieten die gesamte Palette an. Was uns von anderen unterscheidet, sagen wir aber ganz gern: Wir arbeiten zukunftsorientiert.

Wir trauen uns zu, Trends der Branche zu erkennen und setzen diese frühzeitig um. So können wir unsere Workflows mit ausreichend Vorlauf an die neuen Entwicklungen anpassen und dein Projekt entspricht zu jeder Zeit den geforderten Standards – selbst wenn diese noch Zukunftsmusik sind.
Beispiele gefällig?

ACES

Das Academy (ja, DIE Academy) Color Encoding System, kurz ACES, ist ein moderner Standard zur verlustfreien, digitalen Verarbeitung von Filmmaterial. Das Ausgangsmaterial wird in einen unendlich großen Farbraum eingebettet und aneinander angeglichen, was die Weiterverarbeitung verschiedener Quellen erheblich erleichtert. Darüber hinaus steht mit ACES in der Endverarbeitung ein mächtiger Archivstandard zur Verfügung, der es ermöglicht, auch noch nach Jahren neue Master nach künftigen Standards wie z.B. HDR zu erstellen.

IMF

Unterschiedliche Auflösungen, unterschiedliche Bildwechselfrequenzen, Sprachversionen, Untertitelversionen, Änderungen aufgrund regionaler Vorschriften, Änderungen auf Kundenwunsch, aber auch durch unterschiedliche Kontributionsformate für file- und bandbasierte Workflows kommt schnell eine lange Liste an Versionen zustande, die erstmal bewältigt werden muss.

IMF (Interoperable Master Format) bietet hierfür eine dateibasierte Lösung, um Bild-, Tondaten sowie Untertitel in einem einheitlichen Format abzuspeichern, aus dem sich dann alle benötigten Versionen automatisiert erzeugen lassen. So wird für den Kunden nicht jede Kombination einzeln hergestellt, sondern es ist nur noch ein einziges IMF notwendig, aus dem der Kunde selbst die benötigten Bild- und Toninformationen wählen kann.

HDR

←SDR
HDR→

High Dynamic Range oder auch: HDR erweitert die Differenz vom hellsten zum dunkelsten Punkt eines Bildes. Während die Standards SD, HD und UHD lediglich die vorhandene Technik multiplizieren, zeigen HDR-fähige Geräte Inhalte mit erhöhtem Dynamikumfang. So werden Spitzlichter, Lichtquellen und andere leuchtende Bildelemente mit HDR realistischer wiedergegeben, womit insgesamt ein weitaus natürlicheres und attraktiveres Bild entsteht. Möglich wird das durch Endgeräte, die bisher unerreichte Spitzenhelligkeiten darstellen können, ohne dabei den Schwarzwert zu verändern. Aktuell ist noch unklar, welcher Standard sich hier langfristig durchsetzen wird. Feststeht allerdings, dass wir bereits in den Startlöchern stehen und nur darauf warten, endlich in HDR zu produzieren. Sprecht uns einfach an!

*beispielhafte Visualisierung

Quality-Checker

Im Zeitalter der Filmrollen war eine Beschädigung einfach zu entdecken. Oder einfacher ausgedrückt: einen Filmriss sieht man. Das ist heute leider nicht mehr so einfach. Bei einer Datei lässt sich von außen betrachtet nicht sehen, ob sie in Ordnung ist. Daher werden bei uns alle Dateien einer filebasierten Qualitätskontrolle unterzogen. Hierzu arbeiten wir mit dem System „Baton“ von Interra Systems, das auch schon von den meisten großen Sendeanstalten genutzt wird.

In Zusammenarbeit mit den Empfängern der Files, wie zum Beispiel Filmverleihern oder Sendern wird jede Datei nach bestimmten Kriterien auf Fehler überprüft, bevor sie ausgeliefert wird.

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